Angebote zu "Organisierte" (15 Treffer)

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Cybercrime: Eine Gefährdung der Sicherheit im I...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Informatik - IT-Security, Note: 1,3, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen, Bielefeld, Veranstaltung: Computerkriminalität, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden die Kriminellen sowie ihr Vorgehen anhand der Darstellung des Phänomens "Cybercrime" näher beleuchtet. Es werden die typischen Straftaten (Phishing, Carding, DDos, digitale Erpressung) sowie die angewandten Methoden dargestellt. Nach Schaffung einer Verständnisgrundlage werden die bekannt gewordenen Abläufe im kriminellen Untergrund und die Täterstrukturen beschrieben, um feststellen zu können, ob es sich bei den Tätern um einzelne Hacker handelt oder ob sich bereits organisierte Strukturen gebildet haben. Darauf aufbauend werden die Abwehrmöglichkeiten gegen Angriffe in diesem Bereich sowie die Statistik aufgezeigt, um letzten Endes bewerten zu können, ob und inwiefern die Sicherheit der Internetnutzer in Deutschland aktuell tatsächlich gefährdet ist.

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Stand: 24.11.2020
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Die Lage der deutschen Arbeiter im Nationalsozi...
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 1980 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Moderne Geschichte, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 1980 geht der Situation der deutschen Arbeiter im Dritten Reich nach. Es wird dargelegt, dass die Arbeiterschaft nicht zu den privilegierten Gruppen gehört, die im tausendjährigen Reich besondere Aufstiegeschancen besaß. "Die deutsche Arbeiterklasse war 1933, wie schon 1914, die am besten organisierte und am besten geschulte Arbeiterklasse Europas, unter den Arbeiterklassen der größeren europäischen Völker war sie die stärkste. Gleichwohl gab sie über Nacht ihren Geist auf, ohne auch nur eine Protestsalve abzugeben, wie es ein Jahr später ihre österreichischen Kameraden taten, die dadurch ihre Selbstachtung retteten. Warum? In den zwölf folgenden Jahren brachte sie Helden hervor. Aber es gelang ihr nicht, auf irgendeine wirksame Weise Widerstand zu leisten. Soweit sie in den Jahren 1933 bis 1939 überhaupt protestierte, geschah dies am Rande und aus wirtschaftlichen, nicht aus politischen Gründen, es ging um Löhne und Arbeitsstunden, nicht aber - so scheint es - um grundsätzliche Opposition. Warum? Im September 1939 marschierte sie wie alle anderen auch. Zwischen 1916 und 1918, mitten im ersten totalen Krieg, hatte sie gestreikt. Zwischen 1943 und 1945 gab es keine Streiks. Warum?" (Schoenbaum, 1968, 14) Dieses Zitat aus David Schoenbaums Buch "Die braune Revolution" deutet nicht nur auf ein rätselhaftes Verhältnis der Arbeiterklasse zum nationalsozialistischen Staat hin, es verweist auch auf tiefgreifende Fragestellungen zu diesem Problemfeld, die für die Geschichtswissenschaft eine bedeutende Herausforderung darstellen. Allerdings wird man sich auch heute noch weitgehend dem Urteil David Schoenbaums anschließen müssen, der diese Fragestellungen von der damaligen historischen Nachkriegsliteratur für unbeantwortet hielt. Das liegt sicherlich auch darin begründet, dass bedeutendes dokumentarisches Quellenmaterial entweder nicht mehr vorhanden oder immer noch nicht aus dem Potsdamer Archiv verfügbar ist. Zudem gehen die Meinungen der Historiker zu diesem Thema beachtlich auseinander, wie zum Beispiel bei der Frage, ob die Arbeiterklasse dem NS-Regime resistent gegenüberstand. Daher kann im folgenden das Rollenverständnis der Arbeiterklasse im Nationalsozialismus nur unvollständig wiedergegeben werden. So gilt die besondere Aufmerksamkeit an dieser Stelle der sozialen, politischen und ökonomischen Lage der Arbeiterschaft.

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Stand: 24.11.2020
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Quer durch das südliche Afrika
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Das Tagebuch erzählt authentisch von einer sog. Overland-Safari, einer in Afrika sehr verbreiteten Art zu reisen. Als 2009 für den Autor zunächst die Altersteilzeit, später die Rentenzeit begann, stand der Wunsch, noch etwas von der Welt sehen zu wollen und zwar nicht nur für wenige Wochen, ausser Frage. Die erste lange Reise führte ihn per Bus und Bahn - mit Ausnahme eines einzigen Fluges - von Hamburg nach Saigon und weiter bis Bangkok. Die Reise durch Afrika war, anders als die erste, auf eigene Faust unternommene, eine organisierte Gruppenreise. Das schien auf diesem Kontinent die richtige Wahl. In einem als Bus umgebauten LKW führte die Fahrt von Kapstadt aus nach Norden durch Südafrika und Namibia, dann ostwärts durch Botswana und Simbabwe zu den Viktoria-Fällen. Von dort ging es durch ¿real africa¿, durch Sambia, Malawi, Tansania bis nach Nairobi, Kenia. Quasi sämtliche NPs auf dem Weg wurden angesteuert, ein unvergessliches Erlebnis. Hermann Dünhölter, geb. 1946 in Bielefeld, Studium der Pädagogik und Sozialwissenschaft in Hamburg, Schulungs-, Lehrgangs-, Seminarleiter in der Erwachsenenbildung, Lehrer, stellvertretender Schulleiter der FHH, passionierter Segler, arbeitet seit einigen Jahren als Skipper für Charterfirmen im Mittelmeer.

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Stand: 24.11.2020
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Cybercrime: Eine Gefährdung der Sicherheit im I...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Informatik - IT-Security, Note: 1,3, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Bielefeld, Veranstaltung: Computerkriminalität, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden die Kriminellen sowie ihr Vorgehen anhand der Darstellung des Phänomens »Cybercrime« näher beleuchtet. Es werden die typischen Straftaten (Phishing, Carding, DDos, digitale Erpressung) sowie die angewandten Methoden dargestellt. Nach Schaffung einer Verständnisgrundlage werden die bekannt gewordenen Abläufe im kriminellen Untergrund und die Täterstrukturen beschrieben, um feststellen zu können, ob es sich bei den Tätern um einzelne Hacker handelt oder ob sich bereits organisierte Strukturen gebildet haben. Darauf aufbauend werden die Abwehrmöglichkeiten gegen Angriffe in diesem Bereich sowie die Statistik aufgezeigt, um letzten Endes bewerten zu können, ob und inwiefern die Sicherheit der Internetnutzer in Deutschland aktuell tatsächlich gefährdet ist.

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Stand: 24.11.2020
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Außenseiter im Sportunterricht
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: gut, Universität Bielefeld (Fakultät für Sportwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt sie fast in jeder Klasse. Diejenigen Schülerinnen und Schüler, für die das Fach Sport eine organisierte Veranstaltung körperlichen Versagens, peinlicher Selbstdarstellung und sozialer Isolation bedeutet. Ihnen fehlt die im Sportunterricht geforderte Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Koordination. Oftmals sind sie übergewichtig. Auch wenn diese SchülerInnen sich im Sportunterricht bemühen, bleiben sie oft weit hinter dem durchschnittlichen motorischen Niveau ihrer Klasse zurück. In der sportwissenschaftlichen Literatur werden sie als 'leistungsschwach' bezeichnet. In der Umgangssprache von MitschülerInnen heissen sie oftmals schlichtweg 'Sportflaschen'. Dass es Menschen gibt, die an der eigenen Lieblingsveranstaltung keinen Spass haben, erscheint vielen Sportbegeisterten unverständlich. Eine Beschäftigung mit den Ursachen der Unsportlichkeit oder einfühlende Interaktionen bleiben im Kontext des Sportunterrichts häufig aus. Die 'Sportflaschen' dienen der spontanen Erheiterung, wenn sie bei der Rolle vorwärts wie ein Maikäfer auf dem Rücken liegen bleiben. In dieser Arbeit werde ich mich mit Hilfe von Fachliteratur damit beschäftigen, wie Kinder überhaupt zu Aussenseitern werden können und wie man dem entgegenwirken kann. Ausserdem möchte ich versuchen, mögliche Auswirkungen auf die Persönlichkeit des Kindes zu verdeutlichen. [...]

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Stand: 24.11.2020
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Ursachen und Hintergründe von neofaschistischen...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1989 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Bielefeld, 67 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Neofaschistische Wandschmierereien häufen sich ebenso wie ausländerfeindliche Parolen an Mauern, Wänden und Parkbänken. Neofaschistische Aktionen und Gewalttaten, vor allem gegen ausländische Mitbürger nehmen zu. Organisierte neofaschistische Gruppierungen wie die ,Nationalistische Front' (NF), die ,Freiheitliche Deutsche Arbeiterpartei' (FAP) u.v.a. agieren in aller Öffentlichkeit und aktivieren leider in immer stärkerem Masse Jugendliche zu ihrem Sympathisantenkreis. Mit nationaler, sozialer und ökologischer Demagogie wenden sie sich vorwiegend an Jugendliche, genauer gesagt an junge Arbeiter, junge Arbeitslose und Schüler (vgl. dazu Klartext-Ausgaben der NF bis einschliesslich 1988). Ebenso haben neofaschistische Gruppierungen Einfluss genommen auf Fussballfanclubs wie z.B. die Borussenfront und auf die Skinhead-Kultur. Schon 1983 gab Michael Kühnen seinen Anhängern von der ,Aktionsfront Nationaler Sozialisten / Nationaler Aktivisten' (ANS/NA) in seinem Rundbrief ,Die innere Front' Nr. 5, S. 11 den Auftrag, den Einfluss der Bewegung auf Skinheads, Fussballfans etc. auszudehnen. Gesagt - getan; es wurde probiert und hatte Erfolg. Mittlerweile ist die ANS/NA zwar verboten, die Rekrutierung in Kreisen der Fussballfans haben andere neofaschistische Organisationen, wie z.B. die FAP übernommen. Um aber eine antifaschistische Strategie in der Jugendarbeit entwickeln zu können, ist es notwendig zu klären, wie sich der Neofaschismus in der BRD entwickelt hat. Ebenso wichtig scheint es mir, zu untersuchen, welche Ideologie den neofaschistischen Gruppierungen zu Grunde liegt, wo die Unterschiede liegen und welches Erscheinungsbild bzw. welche Erscheinungsbilder hier zutage treten. Dem folgend ist erst einmal eine Definition des Begriffes ,Neofaschismus' nötig. Unter Berücksichtigung der historischen Entwicklung des Neofaschismus und der gesellschaftlichen Situation Jugendlicher soll probiert werden, eine antifaschistische Strategie für die Jugendarbeit zu entwickeln. Einige Beispiele sollen hier stellvertretend stehen für viele Projekt, die noch folgen mögen.

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Stand: 24.11.2020
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Möglichkeiten und Grenzen von Freiarbeit im Rel...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspädagogik, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Theologie, Geographie, Kunst und Musik), Sprache: Deutsch, Abstract: Genauso, wie sich unsere Gesellschaft stetig verändert, befindet sich auch die Kindheit in einem Entwicklungsprozess. Die Familiensituation hat sich in den vergangenen Jahren immens gewandelt. Kaum ein Kind wächst noch in einer 'normalen' Familie auf. Scheidung der Eltern, erwerbstätige Mütter, rückläufige Geburtenraten und eine zunehmende Zahl von Einzelkindern zeichnen Kindheit heute aus. Unsichere Zukunftsperspektiven, Enttraditionalisierung und bestimmte Trends erschweren dem Einzelnen die Identitätsfindung und die Planung einer sinnvollen Lebensgestaltung. Der Tagesablauf ist geprägt durch schulische Verpflichtungen, zunehmend organisierte Freizeitgestaltung und anwachsenden Medienkonsum. Betrachtet man diese gravierenden Veränderungen, dann erscheint es logisch, dass die Schule auf diese Entwicklung reagieren muss. Sie hat die Aufgabe, die Kinder auf die Anforderungen ihrer Zukunft in unserer Gesellschaft vorzubereiten. Ändern sich diese Anforderungen, so muss sich auch die Schule verändern. Unsere heutige Gesellschaft erwartet vom mündigen Bürger, Verantwortung zu übernehmen und selbständig zu arbeiten; genau dies müssen Schüler schon im Unterricht erlernen. 'Wer in der Schule mit Freiräumen beim Lernen umzugehen weiss, wer früh lernt, dass er für seine Tätigkeit und sein Lernen selbst verantwortlich ist, der wird ausserhalb der Schule mit den dort verlangten Verantwortlichkeiten besser zurechtkommen.' Um den veränderten Ansprüchen zu genügen, sind bereits verschiedene Unterrichtsmethoden und -prinzipien entwickelt worden. Eine Möglichkeit, die insbesondere in den letzten Jahren eine Renaissance erlebt, ist die Freiarbeit, mit der versucht wird, die Selbständigkeit der Schüler zu fördern. Das klingt zunächst plausibel, und der verstärkte Einsatz dieses Unterrichtsprinzips, das zunehmend auch in die weiterführenden Schulen Einzug hält, scheint für sich zu sprechen. Dass den gesellschaftlichen Veränderungen auch im Unterricht begegnet werden muss, steht fest. Fraglich ist allerdings, inwieweit Freiarbeit die geeignete Möglichkeit dazu bietet. Ich werde im Folgenden zunächst allgemein klären, was unter Freiarbeit zu verstehen ist, um in meinem Hauptteil zu analysieren, ob Freiarbeit zweckmässig und erfolgreich im Religionsunterricht der Sekundarstufe 1 durchgeführt werden kann. Hierfür werde ich beispielhaft ein Freiarbeitsmaterial mit einer traditionellen Unterrichtseinheit zum Thema 'Einführung in die Bibel' vergleichen. [...]

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Stand: 24.11.2020
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Selbstinszenierung in politischen Memoiren: Bis...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaft und Philosophie), Veranstaltung: Inszenierungen des Selbst in autobiographischen Zeugnissen des 19. und 20. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit behandelt die Selbstdarstellung Bismarcks in seinen Memoiren 'Gedanken und Erinnerungen' unter Berücksichtigung von Entstehung und Rezeption des Werks. Memoiren gelten als von Politikern und anderen Personen des öffentlichen Lebens vorge- nommene literarische Darstellungen des eigenen Lebens. Im Gegensatz zur Autobiographie steht in ihnen weniger Privates im Vordergrund, vielmehr liegt der Fokus auf selbst mit- erlebten und mitgestalteten öffentlichen, politischen und zeitgeschichtlichen Zuständen und Ereignissen. Insbesondere für politische Memoiren gilt, dass der Ich- Erzähler nicht als Privatmann in Erscheinung tritt, sondern in seiner Funktion als öffentlicher Rollenträger. Der Dokumentationsstil von Memoiren (Verwendung von Quellen wie Briefe, Akten, Reden etc.) hat häufig zu der missverständlichen Annahme geführt, dass dieser literarischen Gattung ein höherer Objektivitätsgrad zukomme als anderen Selbstzeugnissen. Dagegen spricht u.a. die häufig anzutreffende didaktische Absicht des Memoirenschreibers, die Auswahl und Kommentierung des Materials entscheidend beeinflusst. Der Schreiber bemüht sich in der Regel, sein politisches Denken und Handeln in der Vergangenheit zu rechtfertigen und die ungebrochene Relevanz seiner politischen Positionen und Leistungen für Gegenwart und Zukunft zu unterstreichen. In diesem Sinne lassen sich Memoiren als 'subjektiv organisierte Rollendarstellungen eines Ich- Erzählers' definieren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.11.2020
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Möglichkeiten und Grenzen von Freiarbeit im Rel...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspädagogik, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Theologie, Geographie, Kunst und Musik), Sprache: Deutsch, Abstract: Genauso, wie sich unsere Gesellschaft stetig verändert, befindet sich auch die Kindheit in einem Entwicklungsprozess. Die Familiensituation hat sich in den vergangenen Jahren immens gewandelt. Kaum ein Kind wächst noch in einer 'normalen' Familie auf. Scheidung der Eltern, erwerbstätige Mütter, rückläufige Geburtenraten und eine zunehmende Zahl von Einzelkindern zeichnen Kindheit heute aus. Unsichere Zukunftsperspektiven, Enttraditionalisierung und bestimmte Trends erschweren dem Einzelnen die Identitätsfindung und die Planung einer sinnvollen Lebensgestaltung. Der Tagesablauf ist geprägt durch schulische Verpflichtungen, zunehmend organisierte Freizeitgestaltung und anwachsenden Medienkonsum. Betrachtet man diese gravierenden Veränderungen, dann erscheint es logisch, dass die Schule auf diese Entwicklung reagieren muss. Sie hat die Aufgabe, die Kinder auf die Anforderungen ihrer Zukunft in unserer Gesellschaft vorzubereiten. Ändern sich diese Anforderungen, so muss sich auch die Schule verändern. Unsere heutige Gesellschaft erwartet vom mündigen Bürger, Verantwortung zu übernehmen und selbständig zu arbeiten; genau dies müssen Schüler schon im Unterricht erlernen. 'Wer in der Schule mit Freiräumen beim Lernen umzugehen weiß, wer früh lernt, dass er für seine Tätigkeit und sein Lernen selbst verantwortlich ist, der wird außerhalb der Schule mit den dort verlangten Verantwortlichkeiten besser zurechtkommen.' Um den veränderten Ansprüchen zu genügen, sind bereits verschiedene Unterrichtsmethoden und -prinzipien entwickelt worden. Eine Möglichkeit, die insbesondere in den letzten Jahren eine Renaissance erlebt, ist die Freiarbeit, mit der versucht wird, die Selbständigkeit der Schüler zu fördern. Das klingt zunächst plausibel, und der verstärkte Einsatz dieses Unterrichtsprinzips, das zunehmend auch in die weiterführenden Schulen Einzug hält, scheint für sich zu sprechen. Dass den gesellschaftlichen Veränderungen auch im Unterricht begegnet werden muss, steht fest. Fraglich ist allerdings, inwieweit Freiarbeit die geeignete Möglichkeit dazu bietet. Ich werde im Folgenden zunächst allgemein klären, was unter Freiarbeit zu verstehen ist, um in meinem Hauptteil zu analysieren, ob Freiarbeit zweckmäßig und erfolgreich im Religionsunterricht der Sekundarstufe 1 durchgeführt werden kann. Hierfür werde ich beispielhaft ein Freiarbeitsmaterial mit einer traditionellen Unterrichtseinheit zum Thema 'Einführung in die Bibel' vergleichen. [...]

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Stand: 24.11.2020
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