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Vertragsrecht in der Coronakrise
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Der Ausbruch der Coronakrise verunsichert, aber Verträge sind in der Welt. Was hat Bestand, was bedarf der Anpassung? Der Tagungsbanddokumentiert die Beiträge der Online-Tagung "Vertragsrecht in der Coronakrise" in zitationsfähiger Form. Von grundlegenden dogmatischen Aspekten wie dem allgemeinen Leistungsstörungsrecht über das massenhaft relevante Verbraucher- sowie Mietrecht bis hin zu Spezialfragen in der Insolvenz beantworten Rechtsexperten die drängenden Fragen in der Pandemie, z.B.Wer trägt die Hotelkosten, wenn ein Pauschalreisender wegen Flugausfällen an der Rückreise gehindert ist?Können Arbeitnehmer auf erhöhte Schutzvorkehrungen im Betrieb pochen?Wer haftet, wenn eine Warenlieferung an der Landesgrenze durch überlange Kontrollen verspätet eintrifft oder zwischenzeitlich verdirbt?Herausgeber und AutorenHerausgegeben von PD Dr. Daniel Effer-Uhe und Dipl.-Psych. Alica Mohnert, Mag. iur., LL.M. (CUPL).Mit Beiträgen von Dr. Caspar Behme, Ludwig-Maximilians-Universität München; Dr. Jonas Brinkmann, Universität Bielefeld; Dr. Ann-Marie Kaulbach, Universität zu Köln; Stephan Klawitter, Humboldt-Universität zu Berlin; Jun.-Prof. Dr. Andreas Maurer, Universität Mannheim; PD Dr. Patrick Meier, Notarassessor, Julius-Maximilians-Universität Würzburg; Jun.-Prof. Dr. Jens Prütting, Rechtsanwalt, Bucerius Law School Hamburg; Prof. Dr. Thomas Riehm, Universität Passau; Prof. Dr. Jens M. Schmittmann, Rechtsanwalt, Mitglied des Senats für Anwaltssachen des Bundesgerichtshofs, FOM Hochschule Essen; Dipl.-Kfm. Dr. Bernd Scholl, Rechtsanwalt, Universität zu Köln.

Anbieter: buecher
Stand: 23.11.2020
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Vertragsrecht in der Coronakrise
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Der Ausbruch der Coronakrise verunsichert, aber Verträge sind in der Welt. Was hat Bestand, was bedarf der Anpassung? Der Tagungsbanddokumentiert die Beiträge der Online-Tagung "Vertragsrecht in der Coronakrise" in zitationsfähiger Form. Von grundlegenden dogmatischen Aspekten wie dem allgemeinen Leistungsstörungsrecht über das massenhaft relevante Verbraucher- sowie Mietrecht bis hin zu Spezialfragen in der Insolvenz beantworten Rechtsexperten die drängenden Fragen in der Pandemie, z.B.Wer trägt die Hotelkosten, wenn ein Pauschalreisender wegen Flugausfällen an der Rückreise gehindert ist?Können Arbeitnehmer auf erhöhte Schutzvorkehrungen im Betrieb pochen?Wer haftet, wenn eine Warenlieferung an der Landesgrenze durch überlange Kontrollen verspätet eintrifft oder zwischenzeitlich verdirbt?Herausgeber und AutorenHerausgegeben von PD Dr. Daniel Effer-Uhe und Dipl.-Psych. Alica Mohnert, Mag. iur., LL.M. (CUPL).Mit Beiträgen von Dr. Caspar Behme, Ludwig-Maximilians-Universität München; Dr. Jonas Brinkmann, Universität Bielefeld; Dr. Ann-Marie Kaulbach, Universität zu Köln; Stephan Klawitter, Humboldt-Universität zu Berlin; Jun.-Prof. Dr. Andreas Maurer, Universität Mannheim; PD Dr. Patrick Meier, Notarassessor, Julius-Maximilians-Universität Würzburg; Jun.-Prof. Dr. Jens Prütting, Rechtsanwalt, Bucerius Law School Hamburg; Prof. Dr. Thomas Riehm, Universität Passau; Prof. Dr. Jens M. Schmittmann, Rechtsanwalt, Mitglied des Senats für Anwaltssachen des Bundesgerichtshofs, FOM Hochschule Essen; Dipl.-Kfm. Dr. Bernd Scholl, Rechtsanwalt, Universität zu Köln.

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Stand: 23.11.2020
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Im Fiebertraum von der Demokratie. Zur Exklusio...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: 2,1, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie), Veranstaltung: Segregation und Apartheid im südlichen Afrika, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine demokratische Staatsordnung, welche neben freien Wahlen und einem pluralistischen Wahl- und Parteiensystem auch die egalitäre Wahrung der Bürgerrechte für alle Bevölkerungsteile und gleichermaßen den Schutz, sowie die Förderung aller Bevölkerungsgruppen - unabhängig ihrer Abstammung - garantierte, war (und ist) in Bolivien bis heute mehr ein Fiebertraum denn gelebte politische Realität geblieben. Unrechtsstrukturen, wie sie "naturgemäß" in der Kolonialzeit errichtet wurden, um die Dialektik der Eroberer und der Eroberten zu schaffen und aufrecht zu erhalten, dienten bis zur Unabhängigkeit Boliviens klar der Gewinnmaximierung des spanischen Staates und einer kleinen spanisch-sprechenden Elite auf Kosten indigener Arbeitskraft. Doch noch im Jahre 2006 erklärte Evo Morales, der im Dezember 2005 die Präsidentschaftswahlen gewann, dass "Injustice, inequality and the poverty of the masses compel us to seek better living conditions. Bolivia's majority Indian population was always excluded, politically oppressed and culturally alienated." Somit scheinen Unrechtsstrukturen und die Exklusion der indigenen Bevölkerung bis in die jüngste Vergangenheit bestehen geblieben zu sein. Wenn die Exklusion bis zur Wahl von Morales 2005 in Form einer longue durée bestand, muss untersucht werden, durch welche Mechanismen die Exklusion der indigenen Bevölkerungsgruppen schon in der Kolonialzeit zustande kam und wie sie nach der Unabhängigkeit des Landes 1825 aufrecht gehalten werden konnte. Hierzu sollen neben den Lebensbedingungen der Indigenen auch die der "Anderen", nämlich der bolivianischen Oberschicht, untersucht werden, deren Wurzeln bis zu den europäisch-stämmigen Eroberern des 16. Jahrhunderts zurückreichen. Um die fortdauernde Dialektik zwischen den unterdrückten Indigenen und des unterdrückenden Kreolen im Laufe der Geschichte aufzeigen zu können, werden neben der Kolonialgeschichte und dem postkolonialen Staat nach 1825 auch die jüngere Geschichte des 20. und 21. Jahrhundert beleuchtet. Dabei soll für diese Arbeit folgende These leitend sein: "Die Segregation der Kolonialzeit wurde nach der Unabhängigkeit des Landes 1825 bis zum Wahlsieg Evo Morales von einer elitären Oberschicht aufrecht erhalten, um die eigene Macht und den Status zu sichern und der indigenen Bevölkerung den Zugang zu den Vorteilen des Wohlstands zu versagen."

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Stand: 23.11.2020
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Die Überlegungen des Dritten Reichs zur Rückhol...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: sehr gut, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaft und Philosophie), Veranstaltung: Grundkurs: Das Dritte Reich und Lateinamerika, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit macht sich zur Aufgabe, die unter anderem von Reiner Pommerin und Arnold Ebel vertretene Ansicht kritisch zu überprüfen, die Rücksiedlungsüberlegungen des Dritten Reichs widersprächen der These einer nationalsozialistischen "5. Kolonne" in Lateinamerika. Dem "intentionalistischen" Interpretationsmodell folgend, schreiben Pommerin und Ebel der ideologischen Komponente in der NS-Außenpolitik einen bestimmenden Charakter zu und können so davon sprechen, die These der "5. Kolonne" sei schon deshalb nicht haltbar, weil das Konzept einer gezielten Besiedlung Lateinamerikas "im krassen Gegensatz zur nationalsozialistischen Ideologie gestanden" hätte, deren "siedlungspolitische Stoßrichtung [...] in der Besiedlung des zu erobernden "Ostimperiums" gelegen habe. Im Gegensatz hierzu soll an dieser Stelle versucht werden, die Rücksiedlungspläne in den Kontext allgemeiner Entwicklungen im Reich zu stellen. Wenn es zu zeigen gelingt, dass die Pläne keineswegs nur als die Umsetzung eines ideologiegebundenen Programms zu verstehen sind, sondern immer auch - wie von Vertretern des "strukturalistischen" Erklärungsansatzes gefordert - als Resultat zeitgebundener, z. T. pragmatischer und opportunistischer Motive betrachtet werden müssen, kann die von Pommerin und Ebel vertretene These nicht aufrecht erhalten werden. Hingegen muss dann davon ausgegangen werden, dass die Möglichkeit der Bildung einer "5. Kolonne" in Lateinamerika immer grundsätzlich bestand.

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Stand: 23.11.2020
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Stand: 23.11.2020
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Werken in der Grundschule
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden soll sowohl die gesamte Praktikumsphase beschrieben als auch eine besonders gelungene Unterrichtsstunde detaillierter dargestellt werden. Zu Beginn wird eine kurze Beschreibung der Klassensituation vorgenommen, in der die Lerngruppe und der zugeteilte Klassenraum vorgestellt werden. Anschliessend soll auf die Methoden- und Medienwahl eingegangen werden. Hier wird ein knapper Überblick über den Ablauf unserer Unterrichtsstunden gegeben. Danach folgt die ausführlichere Darstellung einer Unterrichtsstunde, in der der Arbeitsauftrag darin bestand, eine Rassel zu bauen. Neben einer kurzen Darstellung der Lernziele, folgen die Sachstrukturanalyse, sowie die methodische Analyse. Dies geschieht unter Berücksichtigung der '10 Merkmale guten Unterrichts' von Hilbert Meyer. Im abschliessenden Teil findet eine Reflexion über die Praktikumsphase statt.

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Stand: 23.11.2020
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Identitätskonstruktion in und durch Musikszenen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Medien,Jugend,Identität, Sprache: Deutsch, Abstract: In einer Gesellschaft, in der nichts mehr einen fest gesicherten Bestand zu haben scheint, in der alles immer schneller, flexibler und wechselhafter wird und Mobilisierung, Globalisierung und Pluralisierung zu den wichtigsten Themengebieten und Termini der Soziologie gehören, liegt es nahe, nach der Bedeutung von festen Strukturen und stabilisierenden Prozessen der Identitätsentwicklung zu fragen. 'Identität' als Begriff beschreibt, im aller einfachsten Sinne nämlich, etwas Beständiges. Einen Zustand des Sich-gleich-Seins und -Bleibens. Er steht damit unserer vielfältigen, sich dauerhaft wandelnden, modernen Gesellschaft gegenüber, in ständigem Konflikt.Ist es in einer solchen Gesellschaft noch immer notwendig traditionelle, gesellschaftlich vorbestimmte oder vorbereitete Rollen anzunehmen und durch das Durchlaufen und Bewältigen vorherbestimmter Entwicklungsaufgaben sich selbst als ein kontinuierliches, einheitliches Wesen innerhalb einer festen sozialen Gemeinschaft wahrzunehmen, so wie es der Vorreiter und Verbreiter des Identitätsbegriffs im psychologischen und erziehungswissenschaftlichen Kontext, Erik H. Erikson, erdachte. Oder müssen wir uns eher, wie es Heiner Keupp beschreibt, ständig neu entdecken und statt eines inneren Kerns, Identität über Teilidentitäten als sog. ,patchwork Identität' immer wieder neu konstruieren und überarbeiten?Eine Antwort auf diese Frage und eine allgemeine Definition von ,Identität' versuche ich im ersten Schritt dieser Hausarbeit zu geben. Dies soll als Grundgerüst dienen, um im zweiten Schritt dann eine neue Möglichkeit für Identitätsarbeit zu untersuchen, welche zwar schon in kleinerem Masse seit dem 20 Jahrhunderts existiert, aber seit dem 21. Jahrhundert und vor allem in den letzten Jahren einen wahrhaften Boom erfahren hat - den Musikszenen.

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Stand: 23.11.2020
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Untersuchung des Hörspiels 'Top Hit leicht gema...
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Fachbuch aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft ), Veranstaltung: Das deutschsprachige Hörspiel: Geschichte, Produktionstechnik, Theorie , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Hörspiel 'Top Hit leicht gemacht - in 50 Minuten an die Spitze der Charts' erzählt die Geschichte des arbeitslosen Thomas Herford, der einen Nummer 1 Hit produziert. Autor und Regisseur des Hörspiels ist Paul Plamper. Die Musik zum Hörspiel komponierte die Berliner Band Lychee Lassi. Entstanden ist es aus einer Koproduktion des NDR und WDR im Jahr 2002 und wurde mehrfach im Radio gespielt. Für 'Top Hit leicht gemacht' bekam Plamper den PRIX Europa Preis. Das Hörspiel basiert auf dem Handbuch 'Der schnelle Weg zum Nr. 1 Hit' der britischen Musiker 'THE KLF a.ka. Bill Drummond und Jimmy Cauty'. Die Musikgruppe erreichten in den 80er und 90er Jahren mehrere erfolgreiche Hits mit elektronischer Musik. Aus diesen Erfolgen entstand ein Buch, das die Regeln des Musikbusiness offenlegt. Diese werden in dem Hörspiel als 'Die goldenen Regeln' präsentiert. Das Hörspiel zeigt, dass 'Die goldenen Regeln' auch in der Realität Bestand haben. So schaffte es die Single 'I can see it in your eyes', die aus dem Hörspiel entstanden ist, auf Platz 37 der deutschen Singlecharts.

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Stand: 23.11.2020
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Ziele und Strategien der Gesundheitspolitik
8,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Gesundheitswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden die Strukturreformen und Hauptentwicklungslinien der deutschen Gesundheitspolitik seit Beginn der 1990er Jahre in chronologischer Reihenfolge beschrieben und die wesentlichen Reformversuche der vorherigen sowie der gegenwärtigen Bundesregierung bis Anfang 2003 benannt und gegenübergestellt. Dabei soll untersucht werden, welche Ziele die gegenwärtige Gesundheitspolitik verfolgt und welche vernachlässigt werden. Gesundheitspolitik in Deutschland fokussiert schon seit Mitte der 1970er Jahre, vor allem aber seit dem Beginn der 1990er Jahren, sehr stark auf die Stabilität der Beitragssätze in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). 'Die Politik sah und sieht sich auch gegenwärtig dazu gezwungen, mittels immer neuer Regulierungen und Reglementierungen den Versuch zu unternehmen, die Ausgabenentwicklung im Gesundheitswesen zu dämpfen. Es bestand oder besteht hierbei die Gefahr, dass die Interessen der Betroffenen, allen voran die der Versicherten und jene der Leistungserbringer, immer weiter aus dem gesundheitspolitischen Blickfeld geraten' (Oberender, Hebborn, Zerth 2002, Vorwort). Gesundheitspolitik ist aber ein wesentlich umfassenderer Begriff und definiert sich wie folgt: 'In der Gesundheitspolitik im engeren Sinne werden unmittelbar gesundheitsbezogene Ziele angestrebt, also etwa Senkung von Krankheitshäufigkeit und Sterblichkeit, Verbesserung des Zugangs und der Inanspruchnahme von Versorgungsleistungen, Abbau von sozialen und geschlechtsbezogenen Ungleichheiten in der Versorgung, Verbesserung der fachlichen Ausbildung des professionellen Personals und Optimierung der Kosten-Nutzen-Bilanz des gesamten Systems. Gesundheitspolitik im weiteren Sinne geht hierüber hinaus und versteht sich als Teil der staatlichen Sozialpolitik, greift also in die Gestaltung von Arbeitsbedingungen, Wohn- und Umweltgegebenheiten mit ein' (Hurrelmann, Laaser (Hrsg.) 1998, S. 43). [...]

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Stand: 23.11.2020
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